Das zwanzigste Jahrhundert am Meer | Das Versprechen. Die Geschichte einer unvollendeten Revolution

Comune di Riccione

Das zwanzigste Jahrhundert am Meer | Das Versprechen. Die Geschichte einer unvollendeten Revolution
Marianna Aprile im Gespräch mit Isabella Ciotti

Das Jahr 1946 markiert einen entscheidenden Wendepunkt: Nach einem langen Weg des Kampfes und der Beteiligung wählen und werden Frauen zum ersten Mal gewählt, von den Verwaltungswahlen im März über das Referendum vom 2. Juni bis hin zur verfassungsgebenden Versammlung. Sie sind also die geborenen Wählerinnen und Gewählten und ebnen den Weg für neue Eroberungen. Aber wie viel ist heute noch von diesem grundlegenden Übergang übrig?

Marianna Aprile zeichnet achtzig Jahre Geschichte der Frauen in Italien nach, von den 21 Konstituierenden und ihrem Beitrag zur Verfassung bis zu den Bürgerrechten der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts - Scheidung, Abtreibung, Gleichberechtigung, Familienreform - und hinterfragt die Gegenwart und die konkrete Bedeutung dieser Errungenschaften, auch im Hinblick auf die Ankunft einer Frau im Palazzo Chigi. Im Dialog mit ihr steht Isabella Ciotti, in einer Konfrontation zwischen Erinnerung und Wirklichkeit. Eintritt frei, solange der Vorrat reicht.

Marianna Aprile ist Journalistin. Nach fünfundzwanzig Jahren in den Printmedien arbeitet sie jetzt mit "Marie Claire" zusammen, moderiert "In Onda" auf La7 mit Luca Telese und "Amici e nemici" auf Radio24 mit Daniele Bellasio.
Isabella Ciotti aus Rimini ist Journalistin. 2018 kam sie nach zwei Jahren am Istituto Affari Internazionali in Rom zu Tg5 und berichtet über Nachrichten, Außenpolitik und Wirtschaft. Seit 2020 ist sie Korrespondentin für "L'Aria che Tira" auf La7.

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